Kramerspitz-Aufstieg über die Martinshütte in Garmisch "Anti-Mainstream"-Wanderung im Zugspitzresort

Freie, menschenleere und naturbelassene Wanderwege, Orte – oder genauer gesagt Berge – die noch nicht vom Tourismus eingenommen wurden und trotzdem unvergessliche Ausblicke und beeindruckende Gipfel bieten, dabei aber für fast Jedermann zugänglich und erreichbar sind? Solche Gebiete scheinen mittlerweile oft schwer auffindbar zu sein. Grade in Tourismus-Hochburgen wie Garmisch-Partenkirchen gehen die ein oder anderen traumhaften Flecken gegenüber „Hauptattraktionen“ wie Zug- oder Alpspitze und Höllental- oder Partnachklamm sehr gerne unter. Klar.. hiermit ist deutlich mehr Geld zu verdienen!

Aber genau solche Orte liebe und suche ich! Wanderwege, die nicht auf den Massentourismus ausgelegt sind, und Berggipfel, die möglichst nicht mit einer Seilbahn zu erreichen sind. Diese Erlebnisse sind nämlich deutlich naturnäher und ganz einfach unbezahlbar! Die Kramerspitz schoss uns aus dem Tal sofort ins Auge… und hat unsere Erwartungen schlussendlich noch übertroffen!

Weiterlesen

Winterdorf Garmisch-Partenkirchen 7 Dinge, die Du erlebt haben musst !

Garmisch-Partenkirchen ist ein Paradebeispiel für eine Stadt, oder besser gesagt eine Gemeinde, die sich voll und Ganz dem Tourismus gewidmet hat. Klar.. im Laufe des Jahres kommen Menschen aus aller Welt, um den höchsten Berg Deutschlands zu erklimmen, die Zugspitze! Als Startpunkt ist der Ort mit seiner Lage direkt am Fuße der Berge genial.

Im Winter sind viele Wanderwege und Klettersteige allerdings gesperrt. Ist das also schon alles was die Gemeinde zu bieten hat? … Selbstverständlich nicht! Und zwar so gar nicht! Grade im Winter stellt der Kurort eine Masse von Veranstaltungen und Alternativen auf die Beine, um weiterhin attraktiv zu sein. Mit Erfolg!

Gemeinsam mit meiner Freundin ging es letzten Dezember über Silvester in den »Erholungsort«.

Ich zeige Euch 7 Dinge, die Ihr während eines Winterurlaubs in Garmisch nicht verpassen dürft !

Weiterlesen

Naturbad & Wanderung im Nationalpark Eifel Spontane Wanderung bei 30°C

Eine Flasche Wasser, 30°C im Schatten und an den Füßen sowieso schon durchgelatschte Sneakers. Das nennt man dann wohl perfekte Vorraussetzungen für eine kurze Wanderung durch den Nationalpark Eifel. Ich muss gestehen, der „Spaziergang“ war ziemlich spontan und sollte auch eigentlich nicht so lang werden.

Aber wie das halt so ist. Grade in einem großen Naionalpark… ständig gibt es neue Wege, die zu genialen Orten führen und die man sich auch nicht entgehen lassen will. So ging es für uns, meine Freundin und mich, vom Seeufer am Eiserbachsee, eines der vielen »Nationalparktore«, vorbei am Obersee und hoch auf den Aussichtspunkt von Hirschley.
Inklusive Rückweg hatten wir letztendlich mal wieder zehn Kilometer hinter uns gebracht. Ziemlich geschafft, aber mit gutem Gewissen, ging es gegen Nachmittag dann noch in die Eisdiele und ins Naturbad…

Weiterlesen